FDP Kaufbeuren

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Stellungnahme zum Wahlergebnis der Bundestagswahl

Die FDP Kaufbeuren sieht den Wahlausgang der Bundestagswahl 2025 als schwere Niederlage. Mit 3,7 Prozent der Zweitstimmen in Kaufbeuren hat sie ihr Wahlziel klar verfehlt. Die Prioritäten liegen nun auf der inhaltlichen Erneuerung und der Vorbereitung auf die Stadtratswahl 2026.

Der FDP-Kreisverband Kaufbeuren gratuliert der Union und ihrem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz zum Wahlsieg bei der Bundestagswahl 2025.

Für die FDP bedeutet der Wahlausgang eine schwere Niederlage. Wir haben sowohl im Bund mit 4,3 Prozent als auch in Kaufbeuren mit 3,7 Prozent unser Wahlziel deutlich verfehlt und an alle im neuen Bundestag vertretenen Parteien sowie das BSW Stimmen verloren.

Am meisten schmerzen uns dabei die 890.000 Wählerinnen und Wähler, die bundesweit von der FDP zur AfD gewechselt sind. Wir verstehen das Wählervotum als Auftrag, uns inhaltlich zu erneuern und dann wieder Verantwortung zu übernehmen.

Der erste Schritt zurück in die politische Arena wird die Stadtratswahl 2026 sein, bei der wir drei Mandate anstreben. Dann wollen wir 2028 in den Bayerischen Landtag zurückkehren, bevor wir 2029 erneut in den Bundestag einziehen.

Die FDP hat in ihrer Geschichte mehrfach bewiesen, dass sie ein Comeback schaffen kann. Deshalb sind und bleiben wir zuversichtlich, dass Liberale in Deutschland, Bayern und Kaufbeuren in absehbarer Zeit wieder die Politik mitgestalten werden.