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Unser Werbespot zur Landtagswahl: Klare Abgrenzung von Aiwanger, Schulze und Söder

Die Bayern-FDP schaltet auf Angriff: Der neue Wahlwerbespot nimmt die Wankelmütigkeit von Markus Söder, die grüne Verbotspolitik von Katharina Schulze und die unsäglich populistische Erdinger Rede von Hubert Aiwanger aufs Korn. Dann erklärt FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen, was Bayern stattdessen braucht. Diese 38 Sekunden haben es in sich.

Hubert Aiwangers verbale Entgleisung in Erding ist Bestandteil des neuen FDP-Wahlwerbespots.

Mit klarer Abgrenzung von den politischen Mitbewerbern startet die bayerische FDP in den Landtagswahlkampf: Bayern brauche keinen Populismus, keine Verbotspolitik und kein Fähnchen im Wind, heißt es im neuem TV-Spot der Liberalen – dazu werden Fotos von Hubert Aiwanger, Katharina Schulze und Markus Söder gezeigt. 

Was Bayern stattdessen braucht, erklärt FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen im zweiten Teil des Werbespots: Eine starke und innovative Wirtschaft zum Beispiel. Gute Kitas und Schulen ohne Unterrichtsausfall. Eine digitale Verwaltung, die es ihren Bürgern einfach macht. Und eine Partei, „die die Freiheit liebt und an morgen glaubt“ – also die FDP.

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