Listenplatz 1 für die Stadtratswahl: Sebastian Zajicek
Der Netzwerker
Sebastian Zajicek engagiert sich für ein Kaufbeuren, das Pläne ermöglicht statt Vorhaben erschwert.
Unsere Stadt muss zukunftsfähig werden
Ein starker Standort entsteht nicht durch schöne Konzepte, sondern durch den verlässlichen Rahmen.
Unsere Standpunkte
Warum Sebastian Zajicek in den Stadtrat wählen?
Ich bin verheiratet und Vater von drei Töchtern (4, 9 und 12 Jahre). Aufgewachsen bin ich in einem familiengeführten Einzelhandelsbetrieb – dem Unternehmen Stöhr. Schon früh habe ich erlebt, was Unternehmertum bedeutet: Verantwortung übernehmen, Risiken tragen, Arbeitsplätze sichern und mit klaren Regeln statt unnötiger Hürden arbeiten.
Beruflich bin ich Geschäftsstellenleiter der Verwaltungsgemeinschaft Eggenthal, zuvor war ich Rechnungsprüfer bei der Stadt Memmingen. Ich kenne Verwaltung nicht aus der Theorie, sondern aus der täglichen Praxis – und weiß, wo sie helfen kann und wo sie bremst.
Meine Haltung
Eine starke Stadt braucht:
- solide Finanzen
- eine wirtschaftsfreundliche, lösungsorientierte Verwaltung
- lebendige Vereine und engagiertes Ehrenamt
Politik muss ermöglichen statt erschweren, zuhören statt verwalten und langfristig denken statt kurzfristig reagieren.
Kaufbeuren lebt vom Engagement seiner Menschen. Vereine verbinden Generationen, schaffen Zusammenhalt und übernehmen Verantwortung.
Ich weiß, wovon ich spreche – denn ich bin selbst seit vielen Jahren aktiv, unter anderem als:
- Schatzmeister Generationenhaus Kaufbeuren
- Schatzmeister Förderverein Kulturwerkstatt
- Kirchenverwaltung St. Martin Kaufbeuren
- Mittelalter Weihnachtsmarkt e. V.
- Stadtjugendring Kaufbeuren (ehem. Vorsitzender, heute Rechnungsprüfer)
Warum ich kandidiere:
Weil ich Verwaltung verändern möchte, ohne sie schlechtzureden.
Weil ich Wirtschaft stärken will, ohne sie zu bevorteilen.
Und weil ich Vereine unterstützen will, ohne sie zu reglementieren.
Sachlich. Verlässlich. Zukunftsorientiert.